Eine Schule, in der dein Kind etwas wirklich lernt.

Wir bauen in München eine Schule, in der Kinder in ihrem eigenen Tempo lernen, an eigenen Projekten arbeiten und am Ende zeigen können, was sie gelernt haben.

Mitmachen

Ob Eltern, Lehrkraft, Investor oder Mitgestalter: Wir freuen uns auf dich.

Was Kinder bei uns lernen

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Die Welt verstehen

Wie die Dinge zusammenhängen, von der Rechnung an der Kasse bis zu den Nachrichten. Wissen, das sitzt und auf dem man nächste Woche aufbauen kann.

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Etwas bewegen

Eine Idee haben und sie umsetzen: schreiben, bauen, mit Leuten reden, ein Projekt zu Ende bringen.

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Eigene Entscheidungen treffen

Nicht warten, bis jemand sagt, was zu tun ist. Kinder entscheiden im Alltag mit und spüren die Folgen. Dafür gibt es klare Regeln: erst kleine Dinge, mit dem Alter mehr Spielraum.

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Wissen, wofür man sich einsetzt

Wir zeigen Kindern viel und achten darauf, wofür sie selbst brennen. Wer etwas gefunden hat, bekommt Zeit, es zu vertiefen.

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Etwas richtig können

Lesen, Schreiben, Mathematik, Sprachen: Ein Kind geht erst weiter, wenn es das Vorherige beherrscht. So entstehen keine Lücken. Anstrengung gehört dazu, und was gelernt ist, bleibt.

Warum das wichtig ist

Kinder verbringen 13 Jahre in der Schule. Diese Zeit soll sich lohnen: Sie sollen neugierig bleiben, gern lernen und verstehen, was sie tun. Lernen ist anstrengend, aber die Anstrengung soll einen erkennbaren Sinn haben. Und wenn die Schule selbst gut ist, bleiben Abende und Wochenenden für die Familie.

So sieht ein Schultag bei uns aus

Vormittags geht es um die Grundlagen: Lesen, Schreiben, Rechnen, Vokabeln. Jedes Kind lernt in seinem Tempo und geht weiter, wenn ein Thema sitzt. Unsere Lernsoftware trägt das Üben, so haben die Lernbegleiter:innen Zeit zu erklären, zuzuhören und zu ermutigen. Nachmittags geht es in die Werkstätten: Kunst, Musik, Handwerk, Experimente, Gespräche über Geschichte und Ethik, Projekte mit sichtbarem Ergebnis. Dazu kommt jeden Tag freie Zeit, über die die Kinder selbst entscheiden.

Genauso wichtig ist das Miteinander: einander zuhören, die eigene Sicht vertreten, Konflikte fair lösen. Mobbingprävention und Medienkompetenz gehören bei uns zum Alltag, nicht auf einen Projekttag.

Wege zu Fido

Familien finden auf vier Wegen zu Fido, oft auf mehreren zugleich.

Wenn dein Kind mehr will, als die Klasse hergibt

Bei Fido lernt jedes Kind so schnell, wie es kann, und so tief, wie es will. Kein Warten auf die anderen, keine Ausweich-Arbeitsblätter, dafür ein Umfeld, in dem Neugier normal ist.

Wenn du Montessori weiterdenken willst

Wir teilen Montessoris Grundidee: Kinder lernen selbst. Dazu kommen ein klares Curriculum bis zum Abitur, Verantwortung, die mit dem Alter wächst, und Software, die das Üben übernimmt, damit die Werkstatt im Mittelpunkt steht. Freiheit und Substanz.

Wenn dir Weltoffenheit und deutsche Bildung wichtig sind

Das Mastery-Modell aus den USA, Montessoris vorbereitete Umgebung, Verantwortung als Schulfach aus Berlin. Getragen wird das vom deutschen Bildungsanspruch: ein klares Curriculum bis zum Abitur, in Bayern verwurzelt, Deutsch und Englisch als gleichberechtigte Arbeitssprachen ab Tag eins.

Wenn du von der Alpha School gehört hast

Alpha zeigt, dass große Innovation in der Bildung möglich ist: Software, die das Lernen unterstützt, und gut gestaltete Motivation. Fido verbindet das mit dem, was sich an deutschen Reformschulen bewährt hat: Werkstätten, feste Bezugspersonen, Verantwortung im Schulalltag.

Anders als Regelschule, anders als klassische Montessori

Die Regelschule gibt allen Kindern denselben Takt vor. Klassische Montessori lässt viel Freiheit, verzichtet aber oft auf ein verbindliches Curriculum und strukturiertes Üben. Fido macht beides: vormittags in eigenem Tempo das, was jedes Kind können muss; nachmittags Werkstätten, Projekte und Gespräche. Der Vormittag macht den Nachmittag möglich. Der Nachmittag macht den Vormittag wert.

Wer woanders besser aufgehoben ist: Wer eine Schule ganz ohne Lehrplan und strukturiertes Üben sucht, ist bei demokratischen Schulen oder beim Unschooling näher dran. Das ist eine gute Antwort, nur nicht unsere. Gute Noten sind kein Widerspruch: Wer den Stoff beherrscht, schreibt auch gute Prüfungen. Ein Stipendienpool ab Tag eins sorgt dafür, dass Fido nicht nur eine Geldfrage ist. Curriculum und Plattform sind Open Source.

Unser Ziel: Eine Schule gründen

Wir wollen in München eine Schule gründen, die jedes Kind dort abholt, wo es steht: ohne Lücken und ohne Langeweile. Wir denken Schule eher wie einen Garten als wie eine Fabrik. Wir sorgen für Boden, Licht und Aufmerksamkeit, ziehen aber nicht an den Stängeln. Motivation entsteht aus vielen kleinen Quellen: einer Bezugsperson, die das Kind sieht, sichtbarem Fortschritt, Verantwortung und verdienter freier Zeit.

Auf dem Weg dorthin erproben wir unseren Ansatz in kleinen Formaten. Unsere Lern-App ist schon mit ersten Kindern im Einsatz; Workshops und ein Ferien-Camp sind geplant.

Name und Anspruch

Fido steht für Vertrauen: eine Schule, der Familien ihr Kind anvertrauen können, und Kinder, die sich selbst etwas zutrauen. Uns interessiert weniger, wie viel ein Kind am Ende weiß, als ob es sich ein eigenes Urteil bilden, etwas wollen und anfangen kann. Inspiriert hat uns unter anderem die Alpha School in Austin (USA), die individualisiertes Lernen und Motivation ernst nimmt. Wir bringen diese Ideen nach München und binden sie an das bayerische Schulsystem an.

Über uns

Hinter Fido stehen Eltern aus München. Wir bauen die Schule, die wir uns für unsere eigenen Kinder wünschen, und glauben, dass viele Familien dasselbe suchen.

Aktuelles

September 2026

Unser erster Pilot läuft. Mehr als fünf Schüler:innen haben die Lern-App inzwischen genutzt. Mit ihren Rückmeldungen haben wir die App Schritt für Schritt verbessert. Ein Kind hat über Mundpropaganda von uns gehört und gefragt, ob es mitmachen darf.

Juli 2026

Wir bereiten einen ersten Pilot unserer Lern-App im neuen Schuljahr vor: mit einer Schule in Mecklenburg-Vorpommern, deren Kollegium wie wir findet, dass jedes Kind in seinem eigenen Tempo lernen sollte.

Juni 2026

Wir haben Fokus und Team geschärft und vor allem am Konzept und an einem ersten Prototyp der Lern-App gearbeitet.

März 2026

Wir waren mit einer Session beim ACX Weekend in München dabei.

Mach mit

Eine Schule baut man nicht allein. Wir suchen Eltern, die sich für ihr Kind etwas anderes wünschen. Lehrkräfte und Pädagog:innen, die Schule neu denken wollen. Handwerker:innen, Künstler:innen und Fachleute, die ihr Können weitergeben möchten. Und Menschen, die das Projekt mit Geld oder Expertise unterstützen.

Bereit mitzumachen?

Schreib uns ein paar Zeilen: wer du bist und wie du dich einbringen möchtest. Wir antworten persönlich.

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